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	<title>matthias vs. bergemensch &#187; Theologie</title>
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	<description>Versteht nicht jeder. Ist auch besser so.</description>
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		<title>Füße waschen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 05:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wintersaison hat begonnen und es ist Zeit bergemensch.de wieder Leben einzuhauchen. Gestern Abend &#8216;rekapitulierte&#8217; ich ein Kapitel aus Peter Berger &#8216;Sehnsucht nach Sinn&#8217;, als bergemsch mich anrief. Nett zu telefonieren. Danke. Wollte dich aber noch in einem Zitat teilhaben lassen worum es ging. Ein Hammersatz:
&#8220;Diese Kirche (Anm. Hauptkirchen im 19.-20 Jhd. in USA) fungierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wintersaison hat begonnen und es ist Zeit bergemensch.de wieder Leben einzuhauchen. Gestern Abend &#8216;rekapitulierte&#8217; ich ein Kapitel aus Peter Berger &#8216;Sehnsucht nach Sinn&#8217;, als bergemsch mich anrief. Nett zu telefonieren. Danke. Wollte dich aber noch in einem Zitat teilhaben lassen worum es ging. Ein Hammersatz:</p>
<p>&#8220;Diese Kirche (Anm. Hauptkirchen im 19.-20 Jhd. in USA) fungierten tatsächlich in einer sehr handfesten Weise als &#8216;Schulen&#8217; für den sozialen Aufstieg, denn sie impften ihren &#8216;Zöglingen&#8217; diejenigen Tugenden ein, ohne dieein gesellschaftlicher Erfolg nicht zu erzielen war. Theologisch gesprochen wusch sich ein solcher Mensch im Blut des Lammes Gottes; soziologisch ausgedrückt lernte er, seine Füße zu waschen und seine Sprache von den Kraftausdrücken und Grobheiten zu reinigen, die in seiner Klasse gebräuchlich waren.&#8221;</p>
<p>Muss man einfach drüber nachdenken, geht nicht anders.</p>
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		<title>Geschafft</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 16:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seid gestern nachmittag habe ich meine Hausarbeit zum ETP fertig. Einige haben gefragt, was den bei der Umfrage rausgekommen ist. &#8211; Viele Stunden Kopfschmerzen! Ich fand es ziemlich herausfordernd diese &#8220;qualitative&#8221; Forschung zu machen. Hatte ich mir gesamt etwas überschaubarer vorgestellt. Im Rahmen einer Kontextanalyse (Kontext=Märkisches Viertel) wollte ich herausfinden welche Beobachtungen bzw. welche Wahrnehmung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid gestern nachmittag habe ich meine <a href="http://bergemensch.de/index.php/2009/03/26/am-rande/">Hausarbeit zum ETP</a> fertig. Einige haben gefragt, was den bei der Umfrage rausgekommen ist. &#8211; Viele Stunden Kopfschmerzen! Ich fand es ziemlich herausfordernd diese &#8220;qualitative&#8221; Forschung zu machen. Hatte ich mir gesamt etwas überschaubarer vorgestellt. Im Rahmen einer Kontextanalyse (Kontext=Märkisches Viertel) wollte ich herausfinden welche Beobachtungen bzw. welche Wahrnehmung, langjährige Bewohner des Viertels von der Kirche hier vor Ort haben. Ist Kirche lebensrelevant, wenn sie den Menschen begegnet? So Fragen und mehr galt es zu kanalisieren und mit den Interviews zu beantworten. So und hier mein Schlusswort:</p>
<p style="padding-left: 30px;" align="left"><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;">Der Forschungsprozess verdeutlichte mir, als Forscher, dass Kirche immer noch eine sozialräumlich integrative Rolle zugeschrieben wird. Im weiteren Nachdenken über ganzheitlichen Gemeindebau dient dieser Ansatz sicherlich als Grundlage für weitere Studien. Als Forschungsfrage steht im Raum, wie kann eine Ortsgemeinde ihre sozialräumlich integrative Rolle im Horizont ihrer Lage in einer Großsiedlung mit ihren spezifischen Problemlagen füllen.</span></span></p>
<p align="left">Alles klar? &#8211; Das für mich interessante war, zu erfahren und neu bewusst gemacht zu bekommen, dass die Menschen Kirche wirklich gut beobachten. Sie wollen informiert sein und sind durchaus bereit Angebote anzunehmen. Kirche wird zugeschrieben, dass sie für die Nöte der Menschen da sein soll, weil sie nicht aus Profitgier handelt, sondern so wird ihr unterstellt aus Nächstenliebe. Das Ergebnis ist für mich eine klarere Forschungsfrage. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
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		<title>Nebenbei gesagt</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 07:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emergent]]></category>
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		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
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		<description><![CDATA[Jason Clark, Emergent Guru, sitzt neben mir checkt seine Emails. Eine gute Gelegenheit tief in die &#8220;Conversation&#8221; einzusteigen. Wäre da nicht eine kleine aber feine sprachliche Hürde, die es mir verhindert mit einem Briten sinnvolle Laute auszutauschen. So gehen Chancen dahin ohne sie nutzen zu können. Ich sollte mir wirklich und entgültig eine Strategie ausdenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jason Clark, Emergent Guru, sitzt neben mir checkt seine Emails. Eine gute Gelegenheit tief in die &#8220;Conversation&#8221; einzusteigen. Wäre da nicht eine kleine aber feine sprachliche Hürde, die es mir verhindert mit einem Briten sinnvolle Laute auszutauschen. So gehen Chancen dahin ohne sie nutzen zu können. Ich sollte mir wirklich und entgültig eine Strategie ausdenken mein Defizit zu beheben.</p>
<p>Anders gedacht erspart mir mein Unvermögen, mein tonales Handicap, in eine Diskussion einzusteigen, die für mich persönlich wenig Gewinn bringt und mich meistens aufregt. Ich glaube, dass Gottes souveränes Handeln in der Geschichte der Menschheit schon viele Epochenwandel verkraftet hat, ohne unser panisches rumstochern nach einer sinnvollen Antwort die wir als Menschen geben können. Bin ich da theologisch und kulturell vielleicht zu unbekümmert und naiv.</p>
<p>Nur mal angedacht: Wenn die Balance zwischen der Verkündigung und der Tat-Theologie in der Spiritualität, also Kraftwirkung Gottes in unser Leben liegt, liegt es für mich nahe in die Spiritualität zu investieren, damit die Tat zur Selbstverständlichkeit des Christen Leben wird.</p>
<p>Bin noch etwas unfertig&#8230; werde aber noch ergänzen.</p>
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