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	<title>matthias vs. bergemensch &#187; Studium</title>
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	<description>Versteht nicht jeder. Ist auch besser so.</description>
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		<title>Geschafft</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 16:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seid gestern nachmittag habe ich meine Hausarbeit zum ETP fertig. Einige haben gefragt, was den bei der Umfrage rausgekommen ist. &#8211; Viele Stunden Kopfschmerzen! Ich fand es ziemlich herausfordernd diese &#8220;qualitative&#8221; Forschung zu machen. Hatte ich mir gesamt etwas überschaubarer vorgestellt. Im Rahmen einer Kontextanalyse (Kontext=Märkisches Viertel) wollte ich herausfinden welche Beobachtungen bzw. welche Wahrnehmung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid gestern nachmittag habe ich meine <a href="http://bergemensch.de/index.php/2009/03/26/am-rande/">Hausarbeit zum ETP</a> fertig. Einige haben gefragt, was den bei der Umfrage rausgekommen ist. &#8211; Viele Stunden Kopfschmerzen! Ich fand es ziemlich herausfordernd diese &#8220;qualitative&#8221; Forschung zu machen. Hatte ich mir gesamt etwas überschaubarer vorgestellt. Im Rahmen einer Kontextanalyse (Kontext=Märkisches Viertel) wollte ich herausfinden welche Beobachtungen bzw. welche Wahrnehmung, langjährige Bewohner des Viertels von der Kirche hier vor Ort haben. Ist Kirche lebensrelevant, wenn sie den Menschen begegnet? So Fragen und mehr galt es zu kanalisieren und mit den Interviews zu beantworten. So und hier mein Schlusswort:</p>
<p style="padding-left: 30px;" align="left"><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;">Der Forschungsprozess verdeutlichte mir, als Forscher, dass Kirche immer noch eine sozialräumlich integrative Rolle zugeschrieben wird. Im weiteren Nachdenken über ganzheitlichen Gemeindebau dient dieser Ansatz sicherlich als Grundlage für weitere Studien. Als Forschungsfrage steht im Raum, wie kann eine Ortsgemeinde ihre sozialräumlich integrative Rolle im Horizont ihrer Lage in einer Großsiedlung mit ihren spezifischen Problemlagen füllen.</span></span></p>
<p align="left">Alles klar? &#8211; Das für mich interessante war, zu erfahren und neu bewusst gemacht zu bekommen, dass die Menschen Kirche wirklich gut beobachten. Sie wollen informiert sein und sind durchaus bereit Angebote anzunehmen. Kirche wird zugeschrieben, dass sie für die Nöte der Menschen da sein soll, weil sie nicht aus Profitgier handelt, sondern so wird ihr unterstellt aus Nächstenliebe. Das Ergebnis ist für mich eine klarere Forschungsfrage. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
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		<title>Faszination Sprache</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 07:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Sitze gerade über der Transskription meiner Interviews und staune über das schlichte deutsch meiner Sätze. Habe dazu einen Favoriten ausgewählt: Ok. Aber das, ok, aber das ist genau. Hm, welche Aussage mache ich wohl damit. Ist das empirisch wichtig? &#8211; Ansonsten bin ich positiv überrascht, dass tatsächlich gewisse empirische Aussagen getroffen werden können. Eine andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sitze gerade über der Transskription meiner Interviews und staune über das schlichte deutsch meiner Sätze. Habe dazu einen Favoriten ausgewählt:</p>
<p>Ok. Aber das, ok, aber das ist genau.</p>
<p>Hm, welche Aussage mache ich wohl damit. Ist das empirisch wichtig? &#8211; Ansonsten bin ich positiv überrascht, dass tatsächlich gewisse empirische Aussagen getroffen werden können.<br />
Eine andere erstaunliche Tatsache erlebte ich in einem Interview. Mein Gegenüber hatte ich innerlich zu dem Milieu der Kosum-Materialisten gesteckt. In seinem Interviewaussagen spiegelte er fast 1zu1 den Umgang mit Religion wieder, den er von der Milieuforschung unterstellt bekommt. Faszinierend.</p>
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		<title>Am Rande</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 19:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Zurück im Glück. Die letzte Zeit bin ich in der Versenkung verschwunden um mich selbst zu finden, oder so!? War kurz im Nirwana &#8211; da war nichts los &#8211; bin jetzt wieder da. Mich hält &#8216;durativ&#8217; der stümperhafte Versuch einer empirischen Forschung in Atem. Mit Interviews versuche ich herauszufinden, wie Menschen in unserem Kiez Kirche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück im Glück. Die letzte Zeit bin ich in der Versenkung verschwunden um mich selbst zu finden, oder so!? War kurz im Nirwana &#8211; da war nichts los &#8211; bin jetzt wieder da. Mich hält &#8216;durativ&#8217; der stümperhafte Versuch einer empirischen Forschung in Atem. Mit Interviews versuche ich herauszufinden, wie Menschen in unserem Kiez Kirche wahrnehmen bzw. ob sie überhaupt wahrgenommen wird. Leider darf man nicht so einfach loslegen, sondern muss den kompletten Empirisch-theologischen Praxiszyklus (ETP) von Dr. Faix durchdenken. Mein Gehirn fühlt sich dabei an wie gegrillt, dabei ist die Grillsaison noch nicht eröffnet. Vielleicht in Texas (US), aber nicht hier.</p>
<p>Darüber hinaus hatte ich ein sehr spezielles und für mich lesenswertes Buch in der Hand. Eine Aufsatzsammlung von Hartmut Häußermann (Hg.), Berliner Stadtsoziologe. <a href="http://www.amazon.de/den-R%C3%A4ndern-St%C3%A4dte-Armut-Ausgrenzung/dp/3518122525/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1238094697&amp;sr=8-1">&#8220;An den Rändern der Städte&#8221;</a> beschreibt Wohnquartiere, in denen sich die Verlierer des ökonomischen Wandels sammeln, zu Orten der Ausgrenzung (Exklusion) werden. Verglichen werden dabei u.a. Europäische Armutsgebiete mit US-Amerikanischen. Politische, ökonomische und ethische Unterschiede werden benannt. Gelernt habe ich, dass ein unreflektiertes benutzen des Begriffs &#8216;Unterschicht/-klasse&#8217; die Gefahr birgt, nordamerikanische Leitbilder in europäische sozialstaatliche Politik zu übertragen. Nachdenkenswert finde ich die Beobachtung, dass sich Armutsquartiere verfestigen und ganze Bevölkerungsgruppen von unserer Gesellschaft anscheinend nicht mehr gebraucht werden. In den gelesenen soziologischen Aufsätzen klingt eine gewisse Machtlosigkeit, trotz genannter Handlungsmöglichkeiten, gegenüber den Entwicklungen an.</p>
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		<title>Nebenbei gesagt</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 07:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[nachgedacht]]></category>
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		<description><![CDATA[Jason Clark, Emergent Guru, sitzt neben mir checkt seine Emails. Eine gute Gelegenheit tief in die &#8220;Conversation&#8221; einzusteigen. Wäre da nicht eine kleine aber feine sprachliche Hürde, die es mir verhindert mit einem Briten sinnvolle Laute auszutauschen. So gehen Chancen dahin ohne sie nutzen zu können. Ich sollte mir wirklich und entgültig eine Strategie ausdenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jason Clark, Emergent Guru, sitzt neben mir checkt seine Emails. Eine gute Gelegenheit tief in die &#8220;Conversation&#8221; einzusteigen. Wäre da nicht eine kleine aber feine sprachliche Hürde, die es mir verhindert mit einem Briten sinnvolle Laute auszutauschen. So gehen Chancen dahin ohne sie nutzen zu können. Ich sollte mir wirklich und entgültig eine Strategie ausdenken mein Defizit zu beheben.</p>
<p>Anders gedacht erspart mir mein Unvermögen, mein tonales Handicap, in eine Diskussion einzusteigen, die für mich persönlich wenig Gewinn bringt und mich meistens aufregt. Ich glaube, dass Gottes souveränes Handeln in der Geschichte der Menschheit schon viele Epochenwandel verkraftet hat, ohne unser panisches rumstochern nach einer sinnvollen Antwort die wir als Menschen geben können. Bin ich da theologisch und kulturell vielleicht zu unbekümmert und naiv.</p>
<p>Nur mal angedacht: Wenn die Balance zwischen der Verkündigung und der Tat-Theologie in der Spiritualität, also Kraftwirkung Gottes in unser Leben liegt, liegt es für mich nahe in die Spiritualität zu investieren, damit die Tat zur Selbstverständlichkeit des Christen Leben wird.</p>
<p>Bin noch etwas unfertig&#8230; werde aber noch ergänzen.</p>
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		<title>aufkommende Gedanken</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 07:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Theologie ist mentale Steinigung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Theologie ist mentale Steinigung.</p>
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