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	<title>matthias vs. bergemensch &#187; Glauben</title>
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	<description>Versteht nicht jeder. Ist auch besser so.</description>
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		<title>Füße waschen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 05:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wintersaison hat begonnen und es ist Zeit bergemensch.de wieder Leben einzuhauchen. Gestern Abend &#8216;rekapitulierte&#8217; ich ein Kapitel aus Peter Berger &#8216;Sehnsucht nach Sinn&#8217;, als bergemsch mich anrief. Nett zu telefonieren. Danke. Wollte dich aber noch in einem Zitat teilhaben lassen worum es ging. Ein Hammersatz: &#8220;Diese Kirche (Anm. Hauptkirchen im 19.-20 Jhd. in USA) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wintersaison hat begonnen und es ist Zeit bergemensch.de wieder Leben einzuhauchen. Gestern Abend &#8216;rekapitulierte&#8217; ich ein Kapitel aus Peter Berger &#8216;Sehnsucht nach Sinn&#8217;, als bergemsch mich anrief. Nett zu telefonieren. Danke. Wollte dich aber noch in einem Zitat teilhaben lassen worum es ging. Ein Hammersatz:</p>
<p>&#8220;Diese Kirche (Anm. Hauptkirchen im 19.-20 Jhd. in USA) fungierten tatsächlich in einer sehr handfesten Weise als &#8216;Schulen&#8217; für den sozialen Aufstieg, denn sie impften ihren &#8216;Zöglingen&#8217; diejenigen Tugenden ein, ohne dieein gesellschaftlicher Erfolg nicht zu erzielen war. Theologisch gesprochen wusch sich ein solcher Mensch im Blut des Lammes Gottes; soziologisch ausgedrückt lernte er, seine Füße zu waschen und seine Sprache von den Kraftausdrücken und Grobheiten zu reinigen, die in seiner Klasse gebräuchlich waren.&#8221;</p>
<p>Muss man einfach drüber nachdenken, geht nicht anders.</p>
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		<title>guter begleiter</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 21:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergemensch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Gott der beste Begleiter ist, war ja schon immer klar. Doch nun habe ich es am eigenen Leib erfahren müssen/dürfen. Doch der Reihe nach. Es ist Freitag der 07.August, nach etwas Packstress sind wir mal wieder alle etwas zu spät losgekommen. Am Rathaus wird eine kleine Reisegebetspause eingelegt, da das natürlich im Stress untergegangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gott der beste Begleiter ist, war ja schon immer klar. Doch nun habe ich es am eigenen Leib erfahren müssen/dürfen. Doch der Reihe nach. Es ist Freitag der 07.August, nach etwas Packstress sind wir mal wieder alle etwas zu spät losgekommen. Am Rathaus wird eine kleine Reisegebetspause eingelegt, da das natürlich im Stress untergegangen ist. Gegen 14 Uhr geht es dann endlich los. Bis ca. 17 Uhr soll es auch bei den normalen Reisequerelen bleiben. Doch dann ist er gekommen: Der Moment echter Bewahrung. Es geschah auf der BAB9 Kilometer 230,5 (kurz hinter Schleiz in Thüringen). Es geht bergab und bei 160 km/h auf der mittleren Spur geschieht der Albtraum jedes Autofahrers: Das Lenkrad schlägt plötzlich komplett nach links, ein Gegenlenken schier unmöglich und wir schlagen quasi ungebremst in der Mittelleitplanke auf. Der Wagen wird umhergeschleudert und kippt auf die rechte Seite. Funkensprühend rutschen wir mehrere hundert Meter auf der Autobahn dahin und das Auto richtet sich glücklicherweise wieder auf, so daß wir auf der Mittelspur in einer Kurve zum Stehen kommen. Panik macht sich breit und ich verlasse den Wagen, um den Rest zu rauszuholen und in Sicherheit zu bringen. Ein freundlicher Zeuge bietet seine Hilfe an, aber ein Glück war die Polizei nur kurz hinter uns und beginnt die Autobahn abzusperren, während ich die Beifahrerseite erreiche. Es stellte sich später heraus, das sie Kollegen beim Wohnwagenbrand auf der anderen Seite ablösen wollten. Wir fordern einen Notarzt an, da die Jüngeren und Allerjüngsten doch durchgecheckt werden sollen. Doch es ist ein Wunder: Wir sind alle unverletzt. (Ein paar kleine blaue Flecke vom Gurt fallen nicht ins Gewicht.) Die Polizei und auch der Notarzt sehen es auch als Wunder an, als sie das Wrack näher betrachten. Ursache ist wahrscheinlich ein Reifenplatzer auf der linken vorderen Seite. Nach Abschlepptour und Mietwagenbeladung entscheiden wir uns für den nähergelegen Urlaubsort um noch etwas Abstand zu kriegen. Jetzt sind wir nach einer  etwas krampfhafteren Fahrt wieder in Berlin gelandet und sind dankbar für Gottes schützende Hand.</p>
<p><a href="http://bergemensch.de/wp-content/uploads/2009/08/07082009053.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-572" title="07082009053" src="http://bergemensch.de/wp-content/uploads/2009/08/07082009053-300x225.jpg" alt="07082009053" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wer das Auto detalierter betrachten will, schaut <a href="http://picasaweb.google.de/bergemensch/Unfall#">hier</a>.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #888888;">I was born<br />
I was born to sing for you<br />
I didn’t have a choice but to lift you up<br />
And sing whatever song you wanted me to<br />
I give you back my voice<br />
From the womb my first cry, it was a joyful noise…</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #888888;">U2 &#8211; Magnificent<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>verlinkt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;, da gelesener Blogeintrag bei kulturgut für den einen oder anderen Leser interessant sein könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;, da gelesener Blogeintrag bei <a href="http://kulturgut.erf.de/?p=241">kulturgut</a> für den einen oder anderen Leser interessant sein könnte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was meinst du mit &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 10:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einmal in der Woche bin ich für eine Jugendgruppe und ihre Mitarbeiter engagiert. Um etwas Bewegung in die Hirne und Hände der Jugendlichen zu bekommen, entschlossen wir uns gemeinsam ein Projektidee zu entwickeln und umzusätzen. Drei Montage haben wir mit Brainstorming, Gruppenspielen und sonstigen Methoden gesucht und gefunden: Wir sollten mal wieder den Jugendraum renovieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal in der Woche bin ich für eine Jugendgruppe und ihre Mitarbeiter engagiert. Um etwas Bewegung in die Hirne und Hände der Jugendlichen zu bekommen, entschlossen wir uns gemeinsam ein Projektidee zu entwickeln und umzusätzen. Drei Montage haben wir mit Brainstorming, Gruppenspielen und sonstigen Methoden gesucht und gefunden: Wir sollten mal wieder den Jugendraum renovieren. Hat er auch wirklich nötig: Kabel hängen lose aus der Wand, ein nunja attraktives Pfirsich-Orange füllt den Raum dezent mit Wärme, der halbe Teppich fehlt, die Möbel sind antik und muffig, es fehlt an einer Gaderobe und Beleuchtung die keine Schlachthausathmosphäre verbreitet.</p>
<p>Zu unserem Team gehört eine Praktikantin aus Rumänien. Sie versteht noch nicht so gut deutsch und ist aus diesem Grund etwas zurückhaltend. Auf dem Heimweg in der U-Bahn folgender Dialog:</p>
<p><span style="color: #808080;">Sie: Was meinst Du mit Raum renovieren?</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Ich: Siehe ich mache alles neu!</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Sie: Was meinst Du mit alles neu?</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Ich: Na, eben alles. Neue Farbe, neue Möbel, neues Licht, neuer Boden alles schicki halt. </span></p>
<p><span style="color: #808080;">Sie: Bei uns in Rumänien würden wir den Raum so lassen, er wäre gut. Es ist ein Raum. Die wenigsten Kirchen haben Räume um sich vernünftig zu treffen.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Jemand Drittes: Aber ihr würdet doch den halben Teppich erneuern?</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Sie: Nein, dafür ist kein Geld da. Es wäre gut so.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Ich: Erzähl mal!</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Sie: In Rumänien verdienen die Menschen 350 Euro im Monat. Das geben sie für Miete und Nebenkosten aus. Der Pastor kann oft nicht bezahlt werden. Letztes Jahr konnten wir nicht Weihnachten feiern, weil die Heizung für unseren Raum kaputt war. Das sind viel elementarere Probleme. In unserer Jugend kommen 50 Leute, aber weil wir keine Mitarbeiter haben, bleiben sie weg.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000000;">In meinem Jugendkreis sind wir 5 Mitarbeiter und 7 Jugendliche. </span><span style="color: #000000;">Im Januar wollen wir mit unserem Projekt starten. Nach diesem Bericht (er war noch etwas ausführlicher) bin ich innerlich verunsichert. Ist es richtig so viel Geld in den Jugendraum z</span>u stecken? Ich muss das unbedingt mit den Jugendlichen ausdiskutieren. Ist es nicht ein Schlag ins Gesicht für unsere Praktikantin? Auf der einen Seite erlebt sie unseren Wohlstand und auf der anderen Seite die Not ihrer Kirche in Rumänien. Irgendwie fühle ich mich mit meinem Selbstverständlichkeiten sehr in Frage gestellt.</p>
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		<title>Ins Hirn gekommen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 12:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[Bergemensch hat mich angerufen und mitgeteilt, dass ich ja sehr christlich-theoretisch schreiben würde. Ist das schlimm? Was mir ins Hirn kommt, muss ich halt irgendwo ablassen. So wie das hier: Ein Leben &#8220;gemäß dem Evangelium Christi&#8221; sucht den individuellen und gemeinsamen messianischen Lebensstil. Es wäre doch klasse, wenn Kirche so funktionieren könnte, dass wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bergemensch hat mich angerufen und mitgeteilt, dass ich ja sehr christlich-theoretisch schreiben würde. Ist das schlimm? Was mir ins Hirn kommt, muss ich halt irgendwo ablassen. So wie das hier:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #888888;">Ein Leben &#8220;gemäß dem Evangelium Christi&#8221; sucht den individuellen und gemeinsamen messianischen Lebensstil.</span></p>
<p>Es wäre doch klasse, wenn Kirche so funktionieren könnte, dass wir uns in unserer Individualität wahrnehmen und schätzen und gleichzeitig die Einheit im Geist Gottes leben.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #888888;">Das Leben &#8220;gemäß dem Evangelium&#8221; ist ein Leben in der anerkannten und angenommenen eigenen Individualität, einer Individualiät aber, die charismatisch lebendig wird, einer Persönlichkeit, die in und für die Gemeinschaft gelebt wird, und einer Selbständigkeit, die Orginalität nicht unterdrückt, sondern freisetzt und im Verhältnis zu Vorfahren und Zeitgenossen ausprägt. </span></p>
<p>Mit dieser Haltung könnte, nach meiner Einschätzung, postmoderne bzw. emergente Gemeinde gelingen oder lebbar werden. Aber vielleicht hast Du Recht und das hier ist alles viel zu christlich-theoretisch. Aber meinst Du nicht auch, dass in den Gedanken einiges drinsteckt, was uns ein Schlüssel zur weiteren geistlichen Reife werden kann?</p>
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		<title>Was mich so umtreibt</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Danke Bergemensch für den netten Versuch mich aus meiner Schreibfäulnis zu reißen. Im Normalfall ist das bei mir so, umso mehr &#8220;umtreibt&#8221;, umso weniger &#8220;blog&#8221;. 1) Beruflich richte ich mich darauf ein Hausmann mit kleinem Nebenverdienst zu bleiben. Das ist nicht immer so einfach ein klares Ja dazu zu finden. Ich will aber die Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Bergemensch für den netten Versuch mich aus meiner Schreibfäulnis zu reißen. Im Normalfall ist das bei mir so, umso mehr &#8220;umtreibt&#8221;, umso weniger &#8220;blog&#8221;.<br />
1) Beruflich richte ich mich darauf ein Hausmann mit kleinem Nebenverdienst zu bleiben. Das ist nicht immer so einfach ein klares Ja dazu zu finden. Ich will aber die Zeit nutzen um mich weiterzubilden. Muss ja nicht dick und dumm bleiben. Könnte mir einen Masterstudiengang vorstellen bin aber noch von den Kosten abgeschreckt. 5000-8000 Euro kann man auf diesem Weg locker unter das Volk bringen, die habe ich aber nicht.<br />
2) Geistlich beschäftige ich mich in etwa mit dem <a href="http://dikosss.wordpress.com/">hier</a>. dikosss gründet Gemeinde in Spandau Heerstraßen-Kiez. Ich fühle mit ihm und stelle mir die Frage, was ich  für meinen Kiez davon lernen kann. Interessant finde ich, dass für Gemeindewachstum soziologische Fragen genauso wichtig sind wie theologische Überlegungen. Dazu lese ich gerade <a href="http://www.amazon.de/Hinaus-ins-Weite-milieusensiblen-Arbeitskreises/dp/3429029767/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1209468122&#038;sr=8-1">&#8220;Hinaus ins Weite&#8221;</a>. Es geht darum die Milieuverengung der eigenen Kirche bzw. Gemeinde zu überwinden. Stellt mich sehr in Frage und ist überaus spannend. Muss ich so leben und da leben, wo ich derzeit bin? Letztendlich stelle ich die Konsquenz meiner Nachfolge Christi in Frage. Dazu ein Zitat vom guten Alten C.S. Lewis: <em>Wenn ich ein Feld bin, das nur Grassamen in sich birgt, kann auf mir kein Korn reifen. Mähen mag das Gras kurz halten, trotzdem wird weiterhin Gras und kein Korn reifen. Wenn ich Korn hervorbringen will, darf die Veränderung nicht nur die Oberfläche betreffen. Ich muss &#8220;umgeflügt&#8221; und neu &#8220;eingesät&#8221; werden.</em></p>
<p>Das mal als kurze Momentaufnahme.<br />
Ich mich mal wieder an schreiben gewöhnen.<br />
Dann etwas zu meinem sozialen Umfeld.</p>
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		<title>bis ans ende der welt</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 05:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergemensch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
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		<category><![CDATA[U2]]></category>

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		<description><![CDATA[Dein Text über den Palmsonntag fand ich inspirierend. Doch irgendwie sind mir die Geschehnisse um Gründonnerstag und Karfreitag gerade wichtiger geworden: Ich habe mir mal wieder neue Literatur ins Haus kommen lassen. Unter anderem ein Buch von Steve Stockman mit dem Titel &#8220;Walk on &#8211; Die geistliche Reise von U2&#8243;. Ich hatte es vor Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Text über den Palmsonntag fand ich inspirierend. Doch irgendwie sind mir die Geschehnisse um Gründonnerstag und Karfreitag gerade wichtiger geworden:<br />
Ich habe mir mal wieder neue Literatur ins Haus kommen lassen. Unter anderem ein Buch von Steve Stockman mit dem Titel <a href="http://shop-c.de/nr147307/Steve-Stockman-Walk-On?f=0">&#8220;Walk on &#8211; Die geistliche Reise von U2&#8243;</a>. Ich hatte es vor Jahren schonmal gelesen und dachte für 3,95€ kann man ja nicht viel falsch machen. (Es gibt mittlerweile ein neues Buch, welches auch die aktuellen Alben berücksichtigt. Allerdings nur im Englischen.)<br />
Obwohl ich es schonmal gelesen hatte, hatte es irgendwie diese Anziehungskraft. Ich konnte es nicht im Stapel versickern lassen. Ich konnte nicht warten, bis es endlich dran war. Ich musste wenigstens mal reinschauen. Also fing ich vorgestern an es zu lesen und habe es auch in einem Rutsch durchgezogen. (Dafür ist der Nachtdienst echt perfekt.) So sehr hatte es mich in seinen Bann gezogen und mich neue Erkentnisse und Fragestellungen über U2 und aber auch für meinen Glauben gewinnen lassen. Es war das richtige Buch zum richtigen Zeitpunkt. Damals ist es irgendwie an mir vorbeigerauscht. Aber nach der Beschäftigung mit der Moderne und der Postmoderne, hatte ich jetzt einen anderen Zugang, da es auch U2`s Rolle in der Moderne und auch in der Postmoderne ansatzweise beleuchtet.<br />
Beim Willow Creek-Kongreß lief in den Pausen auch gern mal ein Lied von U2. Und in meinem jugendlichen Wahnsinn behauptete ich jedes Lied der Band in eine Predigt verarbeiten zu können. (Das glaube ich auch immer noch, nach der Lektüre des Buches sogar noch mehr.) Doch entdeckte ich ein Lied, welches mir auf dem <a href="http://www.amazon.de/Achtung-Baby-U2/dp/B000001DTM/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1205905396&amp;sr=8-1">Achtung Baby &#8211; Album </a>immer wieder untergegangen war. Es hatte irgendwie keinerlei persönliche Bedeutung für mich und ging immer an mir vorbei. Ich kannte natürlich den Text und hatte natürlich auch sofort die Melodie im Ohr. Aber über eine Bedeutung hatte ich mir nie Gedanken gemacht. &#8220;Until the end of the world&#8221; war echt eine graue Maus. Und dann kam Steve Stockman. Und seit vorgestern abend beschäftigt mich dieser Song. Es geht um Verrat. Es geht um den Verrat. Judas verrät Jesus. Der Verrat aus Sicht von Judas. Ich bin völlig angezogen von dieser Idee/diesem Song. Judas war für mich immer nur der Verräter. Er war für mich ein Nebendarsteller (mit einer tragschen Rolle). Niemals wäre ich auf die Idee gekommmen mich in seine Sicht zu begeben. Bono sagt in der U2-Biograpie &#8220;<a href="http://www.amazon.de/U2-U-2/dp/350215046X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1205905457&amp;sr=8-1">U2 by U2</a>&#8220;, das er eines morgens mit der Idee eines Zwiegesprächs zwischen Judas und Jesus aufgewacht sei und hatte den Text im Kopf. &#8220;Until the end of th world war wie eine Vision, es war auf religiöse Weise ekstatisch, ein Song über die Versuchung. Sie liegt nicht im Offensichtlichen. Sie ist alles, was uns von unserer Bestimmung abhält.&#8221; sagt er weiter. Der Songtitel entstand eigentlich, weil Wim Wenders noch einen Soundtrack für seinen Film &#8220;Bis ans Ende der Welt&#8221; brauchte. Allerdings sind diese Worte auch Bestandteil des Missionsbefehls, Jesu Versprechen seinen Freunden nah zu sein. Sie tauchen in der letzten Strophe auf und lassen die Antwort offen. Wird Judas Ischariot ewig verdammt sein oder erlangt er doch am Ende göttliche Erlösung, weil er sich nach Ihm ausstreckt? Auf die Beantwortung der Frage werden wir allerdings wirklich bis zum Ende der Welt warten müssen. Trotzdem hilft Sie mir in dieser Karwoche mich auf Karfreitag und Ostern auszurichten und diese für mich in den letzten Jahren immer wichtiger gewordene Karwoche mit noch mehr Tiefe und einer neuen Perspektive zu füllen. Pünktlich am Montagabend habe ich den Soundtrack gefunden und der Song steigt in iTunes immer weiter auf. Vielleicht schafft er es noch in die Kategorie: &#8220;Meine Top 25&#8243;. Er drückt die Stimmung perfekt aus und um auch mal Steve Stockman zu zitieren: &#8220;Die muskalisch Umsetzung der Emotionen Judas` nach dem Verrat sind schlicht ein Geniestreich. Keine Predigt und keine österliche Einkehr können die inneren Turbulenzen dieses für die Heilsgeschichte so wichtigen Geschehnisses auf solche Weise erfahrbar machen.&#8221; Eben auch ein echter U2-Fan.</p>
<blockquote><p>Haven&#8217;t seen you in quite a while<br />
<em> (Wir haben uns eine Weile nicht gesehen)</em><br />
I was down the hold, just passing time.<br />
<em> (Ich war im Lager und vertrieb mir die Zeit.)</em><br />
Last time we met it was a low-lit room<br />
<em> (Letztes Mal als wir uns trafen waren wir in einem schwach beleuchteten Raum)</em><br />
We were as close together as a bride and groom.<br />
<em> (Wir waren uns näher als Braut und Bräutigam.)</em><br />
We ate the food, we drank the wine<br />
<em> (Wir aßen das Essen und tranken den Wein)</em><br />
Everybody having a good time except you.<br />
<em> (Jeder hatte eine gute Zeit, außer Dir.)</em><br />
You were talking about the end of the world.<br />
<em> (Du sprachst über das Ende der Welt.)</em></p>
<p>I took the money, I spiked your drink<br />
<em> (Ich nahm das Geld, Ich setzte Deinem Drink etwas zu)</em><br />
You miss too much these days if you stop to think.<br />
<em> (Du verpasst zu viel, wenn Du aufhörst zu denken.)</em><br />
You led me on with those innocent eyes<br />
<em> (Du ließest mich gewähren mit diesen unschuldigen Augen)</em><br />
And you know I love the element of surprise.<br />
<em> (Und Du wußtest, das ich Überraschungen liebe.)</em><br />
In the garden I was playing the tart<br />
<em> (Im Garten spielte ich die Nutte)</em><br />
I kissed your lips and broke your heart.<br />
<em> (Ich küsste Deine Lippen und brach Dein Herz.)</em><br />
You, you were acting like it was the end of the world.<br />
<em> (Doch Du tatest als wenn das das Ende der Welt wäre.)</em></p>
<p>In my dream, I was drowning my sorrows<br />
<em> (In meinem Traum ertränke ich meine Sorgen)</em><br />
But my sorrows they&#8217;d learned to swim<br />
<em> (Doch meine Sorgen haben gelernt zu schwimmen)</em><br />
Surrounding me, going down on me<br />
<em> (Umkreisen mich, gehen auf mich nieder)</em><br />
Spilling over the brim<br />
<em> (bis das Fass überläuft)</em><br />
In waves of regret and waves of joy.<br />
<em> (In Wellen des Bedauerns und Wellen der Freude)</em><br />
I reached out for the one I tried to destroy.<br />
<em> (Streckte ich die Arme aus nach dem, den ich zu zerstören versuchte)</em><br />
You, you said you&#8217;d wait till the end of the world.<br />
<em> (Doch Du sagtest Du mußt warten bis zum Ende der Welt.)</em></p></blockquote>
<p>P.S.: Teile der Übersetzung sind aus dem Buch von <a href="http://www.amazon.de/U2-Into-Heart-Story-jedem/dp/3927638129/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1205905509&amp;sr=1-1">Niall Stokes &#8211; U2-Into the Heart &#8211; Die Story zu jedem Song</a>. Den Rest mussten meine Englischkenntnisse richten. Damit Du nicht wieder nach einer Übersetzung suchen musst. Oder hat Dein Jahresziel Deine Englischkenntnisse zu verbessern schon Frucht getragen?</p>
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		<title>Gedankensplitter</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 06:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war Palmsonntag. Die Geschichte der Bibel dazu ist hier zu finden. Ein paar Gedankensplitter gibt es gratis dazu: Jesus bekennt, dass er den Anspruch hat König aus dem Hause Davids zu sein, wie er schon im Alten Testament prophezeit wird. Er hindert niemanden daran, ihn zu feiern wie eine König, er hält niemanden zurück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war Palmsonntag. Die Geschichte der Bibel dazu ist hier zu finden. Ein paar Gedankensplitter gibt es gratis dazu:</p>
<p>Jesus bekennt, dass er den Anspruch hat König aus dem Hause Davids zu sein, wie er schon im Alten Testament prophezeit wird. Er hindert niemanden daran, ihn zu feiern wie eine König, er hält niemanden zurück als die Palmwedel vor ihm ausgebreitet wird und er gebietet niemanden zu schweigen als sie riefen »Heil dem König, der im Auftrag des Herrn kommt! Gott hat Frieden bereitet im Himmel! Ihm in der Höhe gehört alle Ehre!«</p>
<p>Selbst als die Pharisäer (fromme jüdische Lehrer) respektvoll ihn darum bitten die Jünger zum schweigen zu bringen, sagt Jesus deutlich: Nein, dass was hier gesagt wird ist so und muss auch gesagt werden. Wenn diese Leute schweigen, werden die Steine mich als Messias und als König bekennen.</p>
<p>Jesus kommt als König. Ein König hat an die Menschen in seiner Umgebung einen Machtanspruch. Er will als König über dein Leben bestimmen. Und das ist das besondere: Menschen, in diesem Falle die Pharisäer können den Machtanspruch ablehnen, sie können mit ihrem Verhalten die Macht von Jesus aber nicht wegwischen.</p>
<p>Später, als er von Pontius Pilatus verhört wird, bestätigt Jesus die Aussage von Pilatus, dass er der König der Juden ist. Und noch ein wenig später erleben wir Jesus mit der Dornenkrone, brutal und schmerzlich verspottet von den Römern, in einer Krönungsmesse die unübertroffen den Ausgang der Geschichte veränderte. Jesus wurde König seines Reiches, dass nicht von dieser Welt ist.</p>
<p>Wir erleben wie Jesus am Karfreitag so handelt, wie ein souveräner Herrscher handeln muss. Er tut alles in seiner Macht stehende um das beste für sein Volk und sein Reich zu erreichen. Dabei ist er sich um ein persönliches Opfer nicht zu schade.</p>
<p>In der Begegnung mit Jesus erleben wir, dass die Macht der Liebe (der Anspruch von Jesus als König) einen Anspruch an uns hat. Und wenn Jesus in unser Leben kommt, als König dann wir das uns verändern.</p>
<p>Was bedeutet es für dich, dass Jesus als König zu dir kommt? Bist du bereit dich unter den König Jesus zu stellen?</p>
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		<title>phrasendrescherei</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 22:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergemensch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[`ne Liste]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir wieder ein paar Bücher gegrabbelt. Alexa Hennig von Lange &#8211; Woher ich komme, Thomas Brüssig - Wasserfarben und Am Ende der Sonnenallee und Wiglaf Droste/Rattelschneck &#8211; In 80 Phrasen um die Welt. Letzteres habe ich auch schon verschlungen und sehr gelacht, mich öfter auch ertappt und die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir wieder ein paar Bücher gegrabbelt. <strong>Alexa Hennig von Lange &#8211; Woher ich komme</strong>, <strong>Thomas Brüssig -</strong> <strong>Wasserfarben </strong><em>und</em> <strong>Am Ende der Sonnenallee</strong> und <strong>Wiglaf Droste/Rattelschneck &#8211; In 80 Phrasen um die Welt</strong>. Letzteres habe ich auch schon verschlungen und sehr gelacht, mich öfter auch ertappt und die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Zu einigen Phrasen ist auch ein Comic von <a href="http://www.rattelschneck.de">Rattelschneck</a> gezeichnet &#8211; sehr, sehr gut.</p>
<p>Und als Freund von Listen, kommen jetzt hier die 10 schlimmsten Phrasen:</p>
<ul>
<li>Schönen Gruß vom Getriebe.</li>
<li>Nicht von schlechten Eltern.</li>
<li>Was sehen meine entzündeten Augen?</li>
<li>Prösterchen! (noch schlimmer: Prostata!)</li>
<li>Mit uns könnenses ja machen.</li>
<li>Tschüssikowski!</li>
<li>Ist doch Jacke wie Hose.</li>
<li>So jung kommen wir nicht mehr zusammen.</li>
<li>Er ist kein Kind von Traurigkeit.</li>
<li>Man sollte aufhör`n, wenns am schönsten ist.</li>
</ul>
<p>Ansonsten breche ich morgen auf, um am Donnerstag beim <a href="http://www.willowcreek.de/786.html">Willow Creek-Kongreß </a>teilzunehmen. Besonders interessant auf diesem <a href="http://www.soomah.de/?p=277">Hintergrund</a>. Hier die <a href="http://www.willowcreek.org/weekend/Jan262708.html">Originalmeldung</a> von Willow. Ich denke aber nicht, das das groß Thema werden wird bzw. sollte.</p>
<blockquote><p>Zooropa&#8230; Vorsprung durch Technik<br />
Zooropa&#8230; be all that you can be<br />
Be a winner<br />
Eat to get slimmer</p>
<p>U2 &#8211; Zooropa</p></blockquote>
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		<title>@im Trott bleiben</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 20:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Veränderung geschieht mit jeder Begegnung, mit jedem Gespräch oder Erlebnis. Jeder Tag hinterlässt doch Spuren. Ich glaube man muss sich nicht irgendetwas besonderes trauen um sich zu verändern bzw. um zu reifen. &#8220;Fels in der Brandung&#8221; eher dann doch &#8220;Emmentaler im Regal&#8221; der reift auch ohne sich viel zu bewegen. Und überhaupt, was willst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veränderung geschieht mit jeder Begegnung, mit jedem Gespräch oder Erlebnis.  Jeder Tag hinterlässt doch Spuren. Ich glaube man muss sich nicht irgendetwas besonderes trauen um sich zu verändern bzw. um zu reifen. &#8220;Fels in der Brandung&#8221; eher dann doch &#8220;Emmentaler im Regal&#8221; der reift auch ohne sich viel zu bewegen.</p>
<p>Und überhaupt, was willst du dir beweisen? Willst Du am mutigsten in die Sch&#8230; landen oder am schönsten auf der Nase liegen? Looser kann man auch oder gerade mit viel Veränderung sein. Ich sehe am Stetigen mehr Positives als Negatives. Gerade Beziehungen leiden sehr darunter, wenn man zuviel Veränderung hat. Und glaube mir, ich weiß wovon ich spreche. Bald habe ich auch die &#8220;3&#8243; vorne und das macht mich auch sehr nachdenklich. Ab 30 fängt die Phase an, wo dir zuviel Veränderung nicht mehr Positiv ausgelegt wird. Dann heißt es plötzlich nicht mehr, der kommt viel rum, ist flexibel und dynamisch, sondern was ist das denn für einer der nichts zu Ende bringt.</p>
<p>Es ist auch Gottvertrauen treu an seinem Ort zu bleiben ohne die Panik zu schüren man würde etwas verpassen oder an seiner Berufung vorbei leben.</p>
<p>Fazit: Ich mache dir Mut zu Stetigen! Du verpasst nichts!</p>
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