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	<title>matthias vs. bergemensch &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Versteht nicht jeder. Ist auch besser so.</description>
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		<title>Am Rande</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 19:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Zurück im Glück. Die letzte Zeit bin ich in der Versenkung verschwunden um mich selbst zu finden, oder so!? War kurz im Nirwana &#8211; da war nichts los &#8211; bin jetzt wieder da. Mich hält &#8216;durativ&#8217; der stümperhafte Versuch einer empirischen Forschung in Atem. Mit Interviews versuche ich herauszufinden, wie Menschen in unserem Kiez Kirche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück im Glück. Die letzte Zeit bin ich in der Versenkung verschwunden um mich selbst zu finden, oder so!? War kurz im Nirwana &#8211; da war nichts los &#8211; bin jetzt wieder da. Mich hält &#8216;durativ&#8217; der stümperhafte Versuch einer empirischen Forschung in Atem. Mit Interviews versuche ich herauszufinden, wie Menschen in unserem Kiez Kirche wahrnehmen bzw. ob sie überhaupt wahrgenommen wird. Leider darf man nicht so einfach loslegen, sondern muss den kompletten Empirisch-theologischen Praxiszyklus (ETP) von Dr. Faix durchdenken. Mein Gehirn fühlt sich dabei an wie gegrillt, dabei ist die Grillsaison noch nicht eröffnet. Vielleicht in Texas (US), aber nicht hier.</p>
<p>Darüber hinaus hatte ich ein sehr spezielles und für mich lesenswertes Buch in der Hand. Eine Aufsatzsammlung von Hartmut Häußermann (Hg.), Berliner Stadtsoziologe. <a href="http://www.amazon.de/den-R%C3%A4ndern-St%C3%A4dte-Armut-Ausgrenzung/dp/3518122525/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1238094697&amp;sr=8-1">&#8220;An den Rändern der Städte&#8221;</a> beschreibt Wohnquartiere, in denen sich die Verlierer des ökonomischen Wandels sammeln, zu Orten der Ausgrenzung (Exklusion) werden. Verglichen werden dabei u.a. Europäische Armutsgebiete mit US-Amerikanischen. Politische, ökonomische und ethische Unterschiede werden benannt. Gelernt habe ich, dass ein unreflektiertes benutzen des Begriffs &#8216;Unterschicht/-klasse&#8217; die Gefahr birgt, nordamerikanische Leitbilder in europäische sozialstaatliche Politik zu übertragen. Nachdenkenswert finde ich die Beobachtung, dass sich Armutsquartiere verfestigen und ganze Bevölkerungsgruppen von unserer Gesellschaft anscheinend nicht mehr gebraucht werden. In den gelesenen soziologischen Aufsätzen klingt eine gewisse Machtlosigkeit, trotz genannter Handlungsmöglichkeiten, gegenüber den Entwicklungen an.</p>
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