praxistest
Gestern war ich bei der Langen Nacht der Wissenschaften. Ich habe auch viel Interessantes in den Laboren sehen können. Ich war in einem Hochspannungslabor, einer Lasershow, bei Robotern, im Physiker-Zoo oder auch in den T-Mobile Laboratories. (Die haben Scotland Yard auf GPS- und Mobiltelefon-Basis umgesetzt. Echt lustig.) Ich habe allerdings auch denn signifikanten Unterschied zwischen Fachhochschulen und Universitäten kennengelernt. Bei den Unis rennt man stundenlang durch leere Flure, um dann irgendwann auf ein Projekt zu treffen, welches dann womöglich noch durch einen arroganten Prof. höchstwissenschaftlich vorgestellt wird. Irgendwelche Studenten rufen unsereins zum Bildungsstreik auf und wollen einem unipolitisches Material an die Backe nageln. An der Fachhochschule ist alles (mehr oder minder) an einem Ort. Freundliche Mitarbeiter, Studenten und auch Prof`s.(Manche auch in weissen Kitteln. Sowie man das Half-Life-Spieler auch sehen will.) Es wird auch Normalbürgern und Kindern klar, was gezeigt werden soll und auch für das weibliche Wohl wird gesorgt. Hier scheint also praktisches Denken dem theoretischen gleichgesetzt und irgendwie kommt es dann auch durch. (Bevor die Klagen kommen: Es ist mir schon klar, das der Flugsimulator schlecht auszubauen ist. Aber warum renne ich zu allem anderen immer durchs ganze Haus.)
push the button…
the time has come to…
galvanize!
The Chemical Brothers – Galvanize!

am 14. Juni 2009 um 21:35 Uhr.
Also, an der Informatik an der FU ist immer reichlich Party, wenn Jochen und Raul (beide Profs) ihre Projekte vorstellen. Und sehr voll und alle machen mit.
Und: “Das weibliche Wohl?! Wie das wohl aussah …
am 14. Juni 2009 um 21:40 Uhr.
Ausnahmen gibt es ja immer. (Ich war auch in der TU.)
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Beim weiblichen Wohl war es ausgeglichen