Das Essen
Heiligabend: Linsensalat mit Weißbrot (wie schreibt man Bugette?)
Die Tellerlinsen wurden punktgenau gegart, dann abgegossen und mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt. Tomaten und rote Paprika und eine milde Salami würfeln. Drei kleine rote Zwiebeln und eine Knoblauchzehe dabei, Essig-Öl Dressing rüber und fertig.
Fazit: Einfach, schnell und ein Tag eher vorbereitet eine echte Alternative zu unserem ehemals traditionellen Kartoffelsalat am Heiligen Abend. Bin begeistert und werde ihn beim nächsten Buffet beisteuern.
Erste Weihnachten: Speckhähnchen mit Süßkartoffeln und Rotkraut-Orangen-Salat
Unser richtiges Weihnachtsessen am Ersten. Die Hähnchenkeulen werden vorbereitet. Dann werde drei kleine Zweige frischer Tymian oben auf gelegt und die Keule mit zwei Scheiben Frühstücksspeck (Bacon) umwickelt. Der Tymian ist damit fixiert. Danach werden die Hähnchen mit einer Marinade aus Olivenöl, Knoblauch und Honig eingeschmiert. Leicht Salz und Pfeffer drüber, fertig. Ab in die Röhre.
Die Süßkartoffeln würfeln und in der selben Marinade wie bei den Hähnchen schwenken. Dazu klein gehackten Tymian. Nach der Hälfte der Backzeit der Hähnchen die Süßkartoffelwürfel mit in den Ofen.
Für Rotkraut-Orangen-Salat habe ich im Herbst Rotkraut eingeweckt. Musste nur noch Orangen würfeln und das Glas aufmachen. Etwas Öl und Zucker dabei, ne Prise Salz und fertig. Durchziehen lassen. Kurz vor dem servieren frisch geröstete Sonnenblumenkerne überstreuen.
Soße: Frische Petersilie häckseln und mit Zitronensaft verlängern. Fertig.
Fazit: Die Speckhähnchen hatten ein hervorragendes Aroma. Nur die Kruste
konnte leider nicht die knackigen Erwartungen erfüllen. Die Süßkartoffeln ein Gedicht. Die Petersiliensoße schmeckte wider erwarten gut dazu. Für sich genommen ist auch der Rotkraussalat ganz besonders lecker. Nur in die gesamt Komposition passte er nur 80%, da er sehr dominierend schmeckt. Zu allem Rotwein. Lecker.
am 26. Dezember 2008 um 11:26 Uhr.
Bei mir gab es Gänsebrust (mein Debut) am Heiligen Abend mit Kartoffeln und Rotkohl. Erster-Raclette mit Baguette
Zweiter – kalte Platte.
Wie hast du die Hähnchen denn nun gegart? Mit Heißluft oder Ober-/ Unterhitze? Vielleicht muss denn letzten Rest doch mit Oberhitze oder sogar Grill bewältigen. Ich werde mich wohl auch mal dran versuchen.
am 26. Dezember 2008 um 15:43 Uhr.
Okay, hier meins, die leicht modifizierte BergeVariante:
HA – kalte Platte
1. – Raclette ohne Baguette
2. – Rinderbraten (Boeuf à la mode)
am 26. Dezember 2008 um 16:23 Uhr.
@bergemensch: Da Hähnchen und Süßkartoffeln im Ofen gebacken werden sollte mit Heißluft. Im Rezept steht ausdrücklich, dass man Heißluft meiden soll. Aber was soll man machen, wenn man mehr als 4 Portionen braucht.
@maggi: Boeuf a la mode?
am 26. Dezember 2008 um 22:34 Uhr.
Ich hab dank neuer Küchenausstattung ja Heißluft mit Grill, was der Gänsepelle auch den letzten Schliff gab. Früher wär ich wahrscheinlich aufgeschmissen gewesen.