@im Trott bleiben

Veränderung geschieht mit jeder Begegnung, mit jedem Gespräch oder Erlebnis. Jeder Tag hinterlässt doch Spuren. Ich glaube man muss sich nicht irgendetwas besonderes trauen um sich zu verändern bzw. um zu reifen. “Fels in der Brandung” eher dann doch “Emmentaler im Regal” der reift auch ohne sich viel zu bewegen.

Und überhaupt, was willst du dir beweisen? Willst Du am mutigsten in die Sch… landen oder am schönsten auf der Nase liegen? Looser kann man auch oder gerade mit viel Veränderung sein. Ich sehe am Stetigen mehr Positives als Negatives. Gerade Beziehungen leiden sehr darunter, wenn man zuviel Veränderung hat. Und glaube mir, ich weiß wovon ich spreche. Bald habe ich auch die “3″ vorne und das macht mich auch sehr nachdenklich. Ab 30 fängt die Phase an, wo dir zuviel Veränderung nicht mehr Positiv ausgelegt wird. Dann heißt es plötzlich nicht mehr, der kommt viel rum, ist flexibel und dynamisch, sondern was ist das denn für einer der nichts zu Ende bringt.

Es ist auch Gottvertrauen treu an seinem Ort zu bleiben ohne die Panik zu schüren man würde etwas verpassen oder an seiner Berufung vorbei leben.

Fazit: Ich mache dir Mut zu Stetigen! Du verpasst nichts!

2 Kommentare zu “@im Trott bleiben”

  1. dermob

    Ich habe nächstes Jahr auch das erste mal eine 3 stehen!

    In deinem Beitrag beschreibst du eine friedliche Welt. Die sehe ich so nicht.

    Ich würde mich auf keinen Fall um meiner selbst verändern wollen. Aber es gibt in D so viele Menschen, die nicht mal wissen was das Evangelium überhaupt zu sagen hat, da muss sich einfach was ändern.

    Fazit: Veränderung ja, aber nicht um meiner selbst, sondern um der Sache des Herrn willen.

  2. Matthias

    @dermob: Veränderung meint, so wie ich es verstanden habe, Beruf oder Wohnort etc. Den Blick darauf gerichtet muss ich nach einer Dekade Veränderung sagen: Es reicht und das Fazit ziehen, dass man soviel dabei nicht verpasst. Im Blick auf geistliche, innere Veränderungsprozesse gebe ich dir recht.

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